Das Problem des institutionellen Interregnums im Prozess des Wandels von Wirtschaftssystemen Von: Brockmeier, Thomas 1999 X, 428 S. Schriften z. Ordnungsfragen d. Wirtsch. 59 ISBN 978-3-8282-0097-5
Der Übergang zur Marktwirtschaft in Osteuropa vollzieht sich schleppender als erwartet. Beklagt wird ein Mangel an Wettbewerb und Unternehmertum. Unternehmerisches Verhalten wird durch institutionelle Regelungen beeinflusst, die im Systemwechsel selbst einem Wandel unterliegen: Alte Instituionen gelten nicht mehr, neue sind noch nicht wirksam: Der Transformationsprozess verläuft in einem institutionellen Interregnum.
Die Konsequenzen werden durch eine Verbindung von Transformationstheorien mit Theorien des Unternehmertums untersucht.
Die Arbeit wurde mit dem Herbert-Quandt-Förderpreis ausgezeichnet.
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