Ihre Entwicklung bis zum Vertrag von Maastricht Von: Schittek, Carsten 1999 XXII, 409 S. - 23 x 15,5 cm Schriften z. Ordnungsfragen d. Wirtsch. 61 ISBN 978-3-8282-0108-8
Der Prozess der europäischen Integration ging von Anfang an – wenn auch Widerständen ausgesetzt – mit der partiellen Übertragung von nationalstaatlicher Souveränität an supranationale Institutionen einher. Infolge der Interdependenz der gesellschaftlichen Teilordnungen führte dies dazu, dass sich einerseits die Ordnungen der Mitgliedsländer selbst veränderten und sich andererseits eine – freilich noch unvollkommene – europäische Ordnung herausbildete.
Dieser Wandel auf nationaler und europäischer Ebene wird anhand eines Modells untersucht, welches das Wechselspiel zwischen wachsender internationaler Güter- und Faktorbewegung und der Entstehung europäischer Ordnungsstrukturen abbildet und dabei den Einfluss von Interessengruppen auf die staatliche politische Willensbildung einbezieht.
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