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Art.Nr.: 978-3-8252-2307-6
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Von: Sell, Friedrich L
2., stark erw. Aufl. 2007
282 S.
UTB M 2307
ISBN:978-3-8252-2307-6
Auch die zweite Auflage dieses Buches verfolgt das Ziel, StudentInnen die Gelegenheit zu bieten, aktuelle, teilweise stark kontroverse Themen in der europäischen Wirtschaftspolitik mit dem Rüst- und Werkzeug der Theorie der Wirtschaftspolitik zu analysieren. Die Erfahrung im Hörsaal zeigt immer wieder, dass die Anwendung des Begriff- und Instrumentenapparats der Theorie der Wirtschaftspolitik auf konkrete Konflikte und Entscheidungssituationen in der praktischen Wirtschaftspolitik den Studierenden Mühe macht.
INHALTSVERZEICHNIS:
Vorwort zur 2. Auflage................. v
Vorwort zur 1. Auflage....................................................... vii
Inhaltsverzeichnis .................................................................. ....................................... ix
Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik ................................................................ 1
Warum Gleichheit wenig brüderlich ist .................................................................. ... 3
Die Zähmung des Wohlfahrtsstaates .................................................................. ..... 10
Die Verantwortung der Lohnpolitik für die Beschäftigung ................................. 13
Arbeitszeitverkürzung ist ein sicherer Weg zu höherer Arbeitslosigkeit............ 17
Die Wirtschaftspolitik der 'Neuen Mitte' .............................................................. 20
Der Europäische Beschäftigungspakt .................................................................. .... 23
Lohnpolitik und Beschäftigung: Bekannte Rezepte endlich umsetzen!.............. 27
Green Card nur ohne Befristung .................................................................. ............ 30
Die Phillips-Kurve in der 'neuen Wirtschaft'....................................................... . 35
Noch einmal: Der Arbeitsmarkt ist kein Nullsummenspiel ................................. 39
Das Dienen will gelernt sein .................................................................. .................... 42
Die ersten neun Monate der neuen Bundesregierung ........................................... 45
Der Leichtsinn der Partialbetrachtung................................................ ..................... 48
Finanzpolitik .................................................................. ..........................51
Solidarität und optimale Staatsgröße .................................................................. ...... 53
Keynes für besondere Gelegenheiten?.................................................... ................. 57
Automatische Stabilisatoren gegen Deflation......................................................... 60
Der Stabilitätspakt besaß von Anfang an zu wenig Biss ....................................... 63
Kosten und Nutzen von Irrtümern in der Ökonomie .......................................... 69
Stabilitätspakt: Hüter der Etatdisziplin .................................................................. .. 72
Sell, Aktuelle Probleme der Europäischen Wirtschaftspolitik
Der Europäische Stabilitätspakt und das 'Zuordnungsproblem'
für Geld- und Finanzpolitik..................................................... .................................. 75
Droht Deutschland ein japanisches Trauma? ......................................................... 82
EURO und EZB............................................................... ....................... 85
Beitrittsländer könnten eigenen Club bilden........................................................... 87
Es gab gute Gründe gegen eine Verschiebung der EWWU
und sie ist zu Recht unterblieben...................................................... ........................ 91
Keine falschen Kompromisse eingegangen ............................................................ 95
Wann gerät die Reputation der EZB in Gefahr?.................................................... 99
Sieben Jahre danach: Mischkonzepte wären für die EZB
ein Irrweg gewesen!.......................................................... ........................................102
Die Europäische Zentralbank muss ihre Zwei-Säulen-Strategie
manchmal besser erklären .................................................................. ......................106
Kooperation erleichtert den Zugang zum Euro...................................................109
Auch der innere Wert des EUROS ist nicht gesichert ........................................113
Die falsche Analogie zu Thomas Becket ...............................................................116
Die Europäische Integration als Vorbild für Amerika ........................................121
Stabilität ja, aber um welchen Preis?............................................................ ...........128
Und der Euro steigt dennoch........................................................... .......................132
Acht Jahre Euro - eine Zwischenbilanz.................................................... ............136
Manchmal genügt die Ankündigung....................................................... ................143
Zahlungsbilanz, Währungen und Wechselkurse ...................................147
Wie saniert man ein Land?............................................................. ..........................149
Im Standortwettbewerb zählen Innovationen, nicht die Wechselkurse ...........153
Zielzonen sind für die Neuordnung des Weltfinanzsystems nicht geeignet....156
Das US-Leistungsbilanzdefizit gibt möglicherweise
weniger Anlass zur Sorge .................................................................. .......................159
Argentinien: Ende eines Albtraums (Teil I)? ........................................................165
Inhaltsverzeichnis
Argentinien: Ende eines Albtraums (Teil II)?.......................................................169
Argentinien: Ende eines Albtraums (Teil III)? .....................................................180
Gemeinsam stark? .................................................................. ...................................184
Autonomie mit Fragezeichen .................................................................. ................187
Wie verletzlich ist die Weltwirtschaft? Sind wir anfällig für neue
Finanzmarktkrisen? .................................................................. .................................190
Stein des Anstoßes: China verweigert (noch) die Aufwertung...........................193
Zur Neuverteilung von Quoten und Stimmrechten im IWF.............................199
Globalisierung .................................................................. ......................201
Kein unabänderliches Schicksal .................................................................. ............203
Chancen eines neuen Merkantilismus in einer globalen Welt ............................208
Das globale Dorf braucht einen Marktplatz .........................................................213
Segen der Globalisierung.................................................... ......................................216
Die Abschreckung versagt .................................................................. .....................219
Bildung....................................................... ............................................225
Von der Reformeuphorie in die Frustration....................................................... ..227
Die Übernachfrage nach Studienplätzen mit
höheren Anforderungen abbauen........................................................... ................230
Auch Lehrern kann mehr Mobilität nicht schaden..............................................233
Gravierende Folgen des Mangels an Vertrauen....................................................236
Profilbildung................................................. ..............................................................241
Feinde des Campus .................................................................. .................................242
Der zweite hundertste Geburtstag........................................................ ..................245
Adam Smith und der Bäcker .................................................................. .................247
Warten auf den Applaus........................................................... ................................250
Quellenverzeichnis .................................................................. ..................................253
Index......................................................... .................................................................. 257
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